FAQ

  Beliebte häufig gestellte Fragen.

An unterschiedlichen Stellen im Programm erhalten Sie die Frage, ob eine Datensicherung erstellt worden ist. Der Grund ist, dass die Verfügbarkeit einer Kopie Ihres Datenbestandes eine Wiederherstellung Ihrer Daten erlaubt. Wir empfehlen eine Datensicherung regelmäßig vorzunehmen. Je kürzer die Zeitabstände einer Datensicherung sind, desto geringer ist der Aufwand, den letzten Stand der Daten vor einer Datensicherung wiederherzustellen.

Mandantenspezifische Vollsicherung

Hierbei werden nur die zum jeweiligen Mandanten zählenden Daten in eine Datei gesichert.
Möchten Sie eine vollständige Datensicherung inkl. Programm erstellen, nutzen Sie hierfür die Methode der Filesicherung.

Filesicherung

Unter einer Filesicherung versteht man das vollständige Übertragen eines kompletten Verzeichnisses oder bestimmter Dateien auf ein Sicherungsmedium (USB-Stick, externe Festplatte, Cloud-Speicher, Netzwerkdatenspeicher, etc.). Eine vollständige Datensicherung von büro+ oder ERP-complete erstellen Sie, indem Sie eine Kopie des Programmverzeichnis (z.B. d:\Program Files (x86)\microtech\ ) erstellen und auf einem Sicherungsmedium ablegen. Mit dieser Art der Sicherung können Sie im Ernstfall durch Wiederherstellen des Verzeichnisses in kürzester Zeit wieder ein lauffähiges System erreichen.

 

In unserem Video zeigen wir Ihnen, wie Sie in wenigen Schritten eine Mandantenspezifische Vollsicherung erstellen.

Video: Erstellung einer Mandantenspezifischen Vollsicherung

Quelle: https://www.microtech.de/

Category: büro+

Es sollte eine Regel in den Vorgängen erstellt werden dass, wenn das Datum der BvK älter ist als das heutige Datum, der Eintrag farblich anders dargestellt wird.

Lösung:

die Regel lautet:

To Date(Left(ToString(«Vog.Dat»),10))=GetDate()

oder

«Vog.Art»='50' and «Vog.LiefDat» <= getdate()

Man achte darauf das "GetDate" das Datum des Rechners ist auf dem der Büro+ Server läuft.

Category: büro+

Anleitungen

E-Mail Anbindung – Senden Sie Rechnungen, Mahnungen, Mailings oder Weihnachtsgrüße direkt aus büro+ und ERP-complete

Ob Angebote oder Rechnungen per E-Mail versendet werden sollen oder der alljährliche Weihnachtsgruß – in allen Fällen benötigen Sie eine E-Mail Anbindung, die es Ihnen ermöglicht, via SMTP oder Simple MAPI E-Mails aus büro+ / ERP-complete zu versenden.

So geht´s!

1. Einrichtung der E-Mail-Anbindung

Unter Registerkarte: DATEI – INFORMATIONEN – EINSTELLUNGEN – ANBINDUNGEN erreichen Sie das Fenster „Anbindungen bearbeiten …“.

M EMail Anbindung Uebersicht BP MB

Über die Schaltfläche: NEU steht Ihnen die Auswahl: „E-Mail Anbindung“ zur Verfügung.

M Email Anbindung NeuAuswahl BP

Über die Schaltfläche: KOPIEREN können Sie eine „Vorgabe-E-Mail-Anbindung“ kopieren.

M EMail Anbindung kopieren BP MB

In beiden Fällen haben Sie die Möglichkeit, die Kommunikation mit einem E-Mail Programm zu definieren. Dabei wird immer auf den unter Windows als Standard definierten E-Mail-Client zurückgegriffen und die E-Mail an diesen übergeben. Eine direkte Übertragung über einen SMTP-Server ist ebenfalls möglich.

2. Eigenschaften der E-Mail-Anbindung

Über die Schaltfläche: NEU und Auswahl „E-Mail-Anbindung“ öffnet sich direkt das Fenster „Eigenschaften von …..“.
Über die Schaltfläche: KOPIEREN wird eine Kopie der E-Mail-Anbindung im Übersichtsfenster erstellt.
Geben Sie der neuen E-Mail-Anbindung einen eindeutigen Namen. Über die Schaltfläche: EIGENSCHAFTEN erreichen Sie das Fenster „Eigenschaften von …“.

M Email Anbindung Eigenschaften BPM Email Anbindung Eigenschaften2 BP MB

Auswahl

Im Feld: „Auswahl“ hinterlegen Sie das zu verwendende Protokoll für die Übergabe der E-Mails. Es stehen folgende Einträge zur Verfügung:

  • Simple MAPI: Dieses Übertragungsprotokoll benötigen Sie z.B. für MS Outlook Express oder Tobit FaxWare.
  • Extended MAPI: Dieses Übertragungsprotokoll wird von MS Outlook unterstützt.
  • Extended MAPI (erweitert): Verwenden Sie diese Auswahl für die Einbindung von Unicode-Zeichen innerhalb der E-Mail-Ausgabe.
  • SMTP Protokoll

Voraussetzung für die Einrichtung einer MAPI-E-Mail-Anbindung ist ein installierter E-Mail-Client wie z.B. Outlook, Outlook Express, Thunderbird, Tobit oder andere. Dieser E-Mail-Client muss im Betriebssystem als Standard-Anwendung hinterlegt sein.

Simple Mapi

Dieses Übertragungsprotokoll benötigen Sie z.B. für MS Outlook Express oder Tobit FaxWare. Verwendet wird die 32-Bit fähige Mapi Schnittstelle, die beispielsweise bei einer Installtion von Microsoft Office (Outlook 32 Bit) automatisch mit installiert wird.

SMTP Protokoll

Mittels dieser Einstellung können Sie die zu versendende E-Mail direkt an einen ggf. vorhandenen SMTP-Mail Server übergeben. Hierbei muss kein E-Mail-Client lokal von Ihnen genutzt und konfiguriert sein, da die komplette Bearbeitung vom SMTP-Mail Server übernommen wird.
Wenn Sie diese Option wählen, können Sie mittels der Schaltfläche: EINSTELLUNGEN hinterlegen, über welche IP-Adresse und welchen Port Ihr Mail-Server angesprochen wird.

M Email Anbindung Einstellungen SMTP BP

Zur Authentifizierung werden „POP3 before SMTP“ und „SMTP AUTH“ unterstützt.
Beachten Sie: Für den Benutzer, welcher die Übertragung durchführt, muss über Registerkarte: DATEI – INFORMATIONEN – BENUTZER – BENUTZER VERWALTEN auf dem Register: „Firmenvorgaben“ die Felder

  • E-Mail (von extern)
  • E-Mail Name

gefüllt werden.

Sichere Kommunikation (SSL / TLS)

Falls der SMTP-Server eine verschlüsselte Verbindung gestattet, kann dies über das Kennzeichen: „Sichere Kommunikation (SSL / TLS)“ aktiviert und konfiguriert werden.

M Anbindung SSL TLS BP MB

Einstellungen automatisch finden

Prüfen Sie zunächst, ob die korrekten Einstellungen automatisch gefunden werden können. Mittels der Schaltfläche: EINSTELLUNGEN AUTOMATISCH FINDEN werden alle möglichen Kombinationen für den Postausgangsserver geprüft. Sobald eine funktionierende Kombination gefunden wird, werden die Einstellungen in der Anbindung hinterlegt.
Wird keine geeignete Konfiguration automatisch gefunden, können Sie die Einstellungen für die SSL / TLS Version und die Verbindungsart manuell hinterlegen.

Version
Die SSL Version, mit der die Verbindung aufgebaut werden soll.
Ab Version 3.1 wurde SSL in TLS umbenannt, deswegen ist TLS Version 1.0 die neueste Version und entspricht SSL 3.1.
Verbindung

  • Automatisch (Verschlüsselung abhängig vom Server):

Die erste Verbindung mit dem Server wird unverschlüsselt hergestellt. Besteht die Verbindung, wird vor dem Austausch der Benutzerinformationen die Verschlüsselung ausgehandelt und aufgebaut. Diese Verbindung wird Explizite Verschlüsselung genannt.
Können sich der Client und der Server auf keine gemeinsame Verschlüsselung einigen, wird die E-Mail ohne verschlüsselte Verbindung versendet.

  • Verschlüsselung erzwingen

Die Verbindung mit dem Server beginnt direkt mit dem Aushandeln und Aufbauen der Verschlüsselung. Erst nach erfolgreicher Verschlüsselung wird mit dem Austausch der Benutzerinformationen begonnen. Diese Verbindung wird Implizite Verschlüsselung genannt.
Sollte der Server diese direkte Verschlüsselung nicht unterstützen, wird keine E-Mail versendet.

Extended MAPI

Wird dieses Protokoll verwendet, können Sie über die Schaltfläche: EINSTELLUNGEN festlegen, wie mit der übergebenen E-Mail weiter verfahren wird. Folgende Optionen stehen zur Verfügung:

  • E-Mail sofort versenden
  • E-Mails in den Postausgang speichern
  • E-Mails nur mit Bestätigung versenden

M Email Anbindung Einstellungen extendetMAPI BP

Wenn Sie Ihre neue E-Mail-Anbindung konfiguriert haben, können Sie diese direkt testen, indem Sie im Bereich „Test-E-Mail versenden“ eine Empfänger-Adresse (z.B. Ihre eigene) eintragen und auf die Schaltfläche: SENDEN klicken. Sofern Sie Ihre eigene E-Mail-Adresse als Empfänger-Adresse eingegeben haben, können Sie im Posteingang Ihres E-Mail-Programms sofort kontrollieren, ob der Versand erfolgreich war.

3. Zuordnung in den Systemeinstellungen

Wurden alle Einstellungen zu den Anbindungen vorgenommen, müssen diese noch auf jedem Arbeitsplatz unter Registerkarte: DATEI – INFORMATIONEN – EINSTELLUNGEN – SYSTEMEINSTELLUNGEN zugeordnet werden. Wählen Sie unter Anbindungen die E-Mail-Anbindung aus. Über die Schaltfläche: EIGENSCHAFTEN erfolgt die Zuordnung der neu erstellten E-Mail-Anbindung.

M Email Anbindung Systemeinstellung BP

 

Beachten Sie: Für den Benutzer, welcher die Übertragung durchführt, muss über die Registerkarte: DATEI – INFORMATIONEN – BENUTZER – BENUTZER VERWALTEN auf dem Register: „Firmenvorgaben“ die Firmen E-Mail (extern) und der Firmen E-Mail Name hinterlegt werden.

Quelle:  Microtech

Microtech.de

Category: büro+
Mit dem Update 5501 wurden die ClearType-Schriftarten bei büro+ und ERP-complete eingeführt.

ClearType wurde entwickelt, um die Lesbarkeit von digitalen Texten über einen längeren Zeitraum zu verbessern, da ein großer Unterschied zwischen dem Lesen gedruckter Seiten und der gleichen Textmenge in digitaler Form besteht. ClearType ist eine Technologie mit deren Hilfe die Computerschriftarten klar und mit geglätteten Kanten angezeigt werden. Bildschirmtexte werden detaillierter dargestellt und die Augen werden dadurch nicht so belastet. Eine geistige Ermüdung wird reduziert.Darstellung mit ClearType:

Tabellenansicht mit cleartype
Darstellung ohne ClearType:

Tabellenansicht ohne cleartype
Mit dem Implementieren der ClearType-Technologie wurde die System-Schriftart in unserer Software auf Segoe UI umgestellt. Die System-Schriftart ist für die Anzeige aller Texte in ERP-complete und büro+ verantwortlich. Segoe UI ist auch die Standard-Schriftart von Microsoft, da die Lesbarkeit im Gegensatz zur Schriftart Arial besser ist. Die neue Schriftart ist fest im Programm hinterlegt und kann nicht geändert werden. Jedoch haben Sie die Möglichkeit, die Schriftart der Tabellen sowie in den RTF-Feldern bei Bedarf zu beeinflussen:

In Tabellenansichten kann die Schriftart pro Feld eingestellt werden. Wie das funktioniert, finden Sie in Ihrer Programmhilfe (erreichbar über die Taste F1) auf dem Register „Index“ mit dem Schlüsselwort „Tabellenansichten gestalten und Eigenschaften der Tabellenansichten“.

RTF-Felder sind z.B. die Artikelbezeichnung oder Info- & Memo-Felder. Hier kann der Text innerhalb des Feldes über die Menüleiste formatiert werden.

Die ClearType-Technologie funktioniert besonders gut bei LCD-Geräten, einschließlich Flachbildschirmen, Laptops und kleineren tragbaren Geräten. Ist die Darstellung mittels ClearType nicht optimal, kann dies in den Anzeige-Einstellungen unter Windows weiter angepasst werden.

 

Category: büro+
Lösung:
Alte Version: 2.0 / 2.5
External$(„LetzteBelegNr(50)“) +“  vom  „+ External$(‚DBInfo(„VorgangArchiv“  |    External$(„LetzteBelegNr(50)“)|“Dat“)‘)
Neue Version    ab V.10.0
External$(„LetzteBelegNr(50)“) +“  vom  „+External$(„LetzteBelegNr(50|’AVogDat‘)“)

Diesen String entsprechend einbinden, z.B:

"Den für Sie ausgeführten Auftrag" + If (not Empty(External$("LetzteBelegNr(50)")) , ' (Lieferung zum ' + date$(AktVog.LiefDat,'%x') + ' mit '+ External$("LetzteBelegNr(50)") +"  vom  "+External$("LetzteBelegNr(50|'AVogDat')")   +")") +" berechnen wir wie folgt: "
Anstatt     AVogDat     : Aktuelles Vorgangsdatum des Originalvorgangs
gibt es Alternativen:
AusgDat erstes Ausgabedatum laut Vorgangsprotokoll
LtztAusgDat letztes Ausgabedatum laut Vorgangsprotokoll
DruckDat erstes Druckdatum laut Vorgangsprotokoll
LtzDruckDat letztes Druckdatum laut Vorgangsprotokoll
ErstDat Erstelldatum laut Vorgangsprotokoll
LtzDat letztes Änderungsdatum laut Vorgangsprotokoll
Die numerischen Vorgangsnummern sind unter:      Parameter->Vorgänge->Arten     bestimmt z.B.:
15 Offerte
20 Auftragsbstätigung
30 Bestellung v. Kunde
50 Lieferschein
70 Rechnung
Category: büro+

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  Kürzliche Beiträge

Mit dem Update 5501 wurden die ClearType-Schriftarten bei büro+ und ERP-complete eingeführt.

ClearType wurde entwickelt, um die Lesbarkeit von digitalen Texten über einen längeren Zeitraum zu verbessern, da ein großer Unterschied zwischen dem Lesen gedruckter Seiten und der gleichen Textmenge in digitaler Form besteht. ClearType ist eine Technologie mit deren Hilfe die Computerschriftarten klar und mit geglätteten Kanten angezeigt werden. Bildschirmtexte werden detaillierter dargestellt und die Augen werden dadurch nicht so belastet. Eine geistige Ermüdung wird reduziert.Darstellung mit ClearType:

Tabellenansicht mit cleartype
Darstellung ohne ClearType:

Tabellenansicht ohne cleartype
Mit dem Implementieren der ClearType-Technologie wurde die System-Schriftart in unserer Software auf Segoe UI umgestellt. Die System-Schriftart ist für die Anzeige aller Texte in ERP-complete und büro+ verantwortlich. Segoe UI ist auch die Standard-Schriftart von Microsoft, da die Lesbarkeit im Gegensatz zur Schriftart Arial besser ist. Die neue Schriftart ist fest im Programm hinterlegt und kann nicht geändert werden. Jedoch haben Sie die Möglichkeit, die Schriftart der Tabellen sowie in den RTF-Feldern bei Bedarf zu beeinflussen:

In Tabellenansichten kann die Schriftart pro Feld eingestellt werden. Wie das funktioniert, finden Sie in Ihrer Programmhilfe (erreichbar über die Taste F1) auf dem Register „Index“ mit dem Schlüsselwort „Tabellenansichten gestalten und Eigenschaften der Tabellenansichten“.

RTF-Felder sind z.B. die Artikelbezeichnung oder Info- & Memo-Felder. Hier kann der Text innerhalb des Feldes über die Menüleiste formatiert werden.

Die ClearType-Technologie funktioniert besonders gut bei LCD-Geräten, einschließlich Flachbildschirmen, Laptops und kleineren tragbaren Geräten. Ist die Darstellung mittels ClearType nicht optimal, kann dies in den Anzeige-Einstellungen unter Windows weiter angepasst werden.

 

Category: büro+

Jeder Kaufmann steht zum Ende des Geschäftsjahres vor der selben Aufgabe, die in der Regel viele Helfer benötigt – die der Inventur. Dabei ist eine zahlen- und wertmäßige Aufstellung über alle Vermögensgegenstände zu erstellen. Um alle lagerfähigen Artikel in büro+ zu inventarisieren, gibt es je nach Aufgabenstellung Ex- und Importmöglichkeiten, Detailansichten und verschiedene Auswertungen.

So funktioniert die manuelle Inventur mit der Detailansicht „Inventur“!

  1. Druck der Lagerprüflisten / Zählen
  2. Durchführung der Inventur
  3. Fehlmengenliste
  4. Auswertung der Inventur
  5. Lagerbestandsbewertung

1. Druck der Lagerprüfliste / Zählen

Zum Zählen Ihrer Lagerbestände steht Ihnen über die Schaltfläche der Gruppe: AUSGABE – VERKAUF / EINKAUF (Auftrag) – ABRECHNUNG/ABSCHLUSS – INVENTUR – Register: „Lagerprüfliste“ die Lagerprüfliste zur Verfügung. Darin können Sie die ermittelten Werte (tatsächlichen Lagerbestände) notieren.

A Inventur ListeAuswaehlen BP MB
A Inventur Lagerpruefliste BP MB

Tipp:
Wählen Sie die Darstellung (Sortierung) der Artikel-Übersicht analog der Sortierung der Listen (z.B. nach Lagerposition).

2. Durchführung der Inventur

Die Inventur wird nicht direkt in den Stammdaten des Lagers durchgeführt, es steht Ihnen eigens hierfür eine Detail-Ansicht zur Verfügung.
Wählen Sie in den Artikelstammdaten die Detail-Ansicht „Inventur“ aus.

A Inventur Details BP MB

In dieser Detail-Ansicht werden Ihnen alle zu dem ausgewählten Artikel angelegten Lager aufgelistet. Im unteren Bereich dieser Detail-Ansicht können Sie die Inventurmenge eintragen und mit der Schaltfläche: ÜBERNEHMEN (Registerkarte: DETAILTOOLS: INVENTUR) bestätigen.

B Uebernehmen Pfeil BP MB

Durch diese Vorgehensweise stellen Sie sicher, dass alle Datenfelder für die Inventur vollständig gefüllt werden.
Diese Felder sind im Einzelnen:

  • Inventurmenge
    Der durch die Inventur ermittelte, also von Ihnen gezählte Wert.
  • Inventurdatum
    Datum des Inventureintrags. Das Datenfeld wird automatisch gefüllt, sobald der Eintrag der Inventurmenge vorgenommen wird.

Das Kennzeichen der Gültigkeit wird automatisch aktiviert. Daran können Sie erkennen, ob bei diesem Artikel bereits Inventurwerte eingetragen worden sind, falls sich Ihre Inventur über mehrere Tage erstrecken sollte.
Sobald der Inventurwert für das aktuell ausgewählte Lager übernommen worden ist, wird direkt das nächste Lager dieses Artikels selektiert und die Eingabe des nächsten Inventurwerts kann erfolgen.
Ist der Inventureintrag für das letzte Lager des aktuellen Artikels erfolgt, springt die Eingabe auf das erste Lager des nächsten Artikels.
Stehen für das aktuell ausgewählte Lager keine Inventurwerte zur Verfügung, können Sie mit der Schaltfläche: ÜBERGEHEN (Registerkarte: DETAILTOOLS INVENTUR)

B Uebergehen BP MB

zur nächsten Eingabe übergehen.

3. Fehlmengenliste

Sie können nun eine Fehlmengenliste ausdrucken. Diese Liste erreichen Sie über die Schaltfläche der AUSGABE – VERKAUF / Einkauf (Auftrag) – ABRECHNUNG/ABSCHLUSS – INVENTUR – Register: „Fehlmengenliste“.

A Inventur ListeAuswaehlen BP MB

A Inventur Fehlmengenliste BP MB

Tipp:
Speichern Sie diesen Druck im Ausgabeverzeichnis.

4. Auswertung der Inventur

Im nächsten Schritt müssen Sie Ihre Inventur auswerten. Dazu wählen Sie bitte aus dem Menü der Schaltfläche: WEITERE den Eintrag: INVENTUR AUSWERTEN …

Achtung:

Vor dem Ausführen dieser Funktion sollten Sie unbedingt eine Datensicherung erstellen!

Ein Assistent hilft Ihnen anschließend bei der Durchführung Ihrer Inventurauswertung.
A Inventur auswerten Optionen BP MB

  • Inventurmenge als Lagermenge setzen

Die gezählten und mithilfe der Detailansicht (Schritt 2) übernommenen Inventurwerte werden als Lagermengen übernommen

  • Inventurdaten löschen

Diese Option ist automatisch vorbelegt und sollte ausgeführt werden, damit mit der nächsten Inventur die Inventurfelder nicht falsch (mit alten Inventurwerten) vorbelegt sind.

Die Optionen „Laufende Inventur (Lagermenge um Differenz von „Lagermenge bei Inventur“ und Inventurmenge korrigieren)“ sowie „Aktuelle Lagermenge als „Lagermenge bei Inventur“ setzen (für laufende Inventur)“ sind nur für die laufende Inventur von Bedeutung.

5. Lagerbestandbewertung

Abschließend können Sie die Inventurliste drucken. Diese Liste erreichen Sie über die Schaltfläche der AUSGABE – VERKAUF – ABRECHNUNG/ABSCHLUSS – INVENTUR – Register: „Liste“.

A Inventur ListeAuswaehlen BP MB
A Inventur Liste BP MB

Tipp:
Speichern Sie diesen Druck im Ausgabeverzeichnis.

Category: büro+

Häufige Fragen

Produktaktivierung – Wie aktiviere ich meine Software Büro+?

Mit dem Datenträger für die Installation der Programmsoftware erhalten Sie einen Lizenzvertrag. Der Lizenzvertrag enthält einen vorläufigen Aktivierungsschlüssel und einen persönlichen Anforderungsschlüssel.

Der vorläufige Aktivierungsschlüssel

Der vorläufige Aktivierungsschlüssel ist immer zeitlich begrenzt und ermöglicht Jedermann (ob Interessent oder Kunden) die Aktivierung und Nutzung der Warenwirtschaft. So können Interessenten testen und bestehende Kunden einen neuen Server für einen Umzug vorbereiten.

Der Anforderungsschlüssel

Der Anforderungsschlüssel ist ein personen-/ unternehmengebundener Schlüssel, der für die Beantragung des endgültigen Aktivierungsschlüssels verwendet wird.

Der endgültige Aktivierungsschlüssel

Die endgültige Aktivierung ist personen- / unternehmengebunden und ist nicht zeitlich begrenzt. Jeder Kunde erhält einen persönlichen Anforderungsschlüssel, mit dem ein endgültiger Aktivierungsschlüssel beantragt werden kann. Erst nach Prüfung und Freischaltung durch microtech oder deren Partner kann der endgültige Schlüssel abgerufen werden.

Der Ablauf vereinfacht dargestellt, ist:

  • Vorläufig aktivieren
  • Beantragen
  • Endgültige Aktivierung online prüfen / eintragen

Video: Aktivierung der Jahresversion

Video Player

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Category: büro+

Es sollte eine Regel in den Vorgängen erstellt werden dass, wenn das Datum der BvK älter ist als das heutige Datum, der Eintrag farblich anders dargestellt wird.

Lösung:

die Regel lautet:

To Date(Left(ToString(«Vog.Dat»),10))=GetDate()

oder

«Vog.Art»='50' and «Vog.LiefDat» <= getdate()

Man achte darauf das "GetDate" das Datum des Rechners ist auf dem der Büro+ Server läuft.

Category: büro+
Lösung:
Alte Version: 2.0 / 2.5
External$(„LetzteBelegNr(50)“) +“  vom  „+ External$(‚DBInfo(„VorgangArchiv“  |    External$(„LetzteBelegNr(50)“)|“Dat“)‘)
Neue Version    ab V.10.0
External$(„LetzteBelegNr(50)“) +“  vom  „+External$(„LetzteBelegNr(50|’AVogDat‘)“)

Diesen String entsprechend einbinden, z.B:

"Den für Sie ausgeführten Auftrag" + If (not Empty(External$("LetzteBelegNr(50)")) , ' (Lieferung zum ' + date$(AktVog.LiefDat,'%x') + ' mit '+ External$("LetzteBelegNr(50)") +"  vom  "+External$("LetzteBelegNr(50|'AVogDat')")   +")") +" berechnen wir wie folgt: "
Anstatt     AVogDat     : Aktuelles Vorgangsdatum des Originalvorgangs
gibt es Alternativen:
AusgDat erstes Ausgabedatum laut Vorgangsprotokoll
LtztAusgDat letztes Ausgabedatum laut Vorgangsprotokoll
DruckDat erstes Druckdatum laut Vorgangsprotokoll
LtzDruckDat letztes Druckdatum laut Vorgangsprotokoll
ErstDat Erstelldatum laut Vorgangsprotokoll
LtzDat letztes Änderungsdatum laut Vorgangsprotokoll
Die numerischen Vorgangsnummern sind unter:      Parameter->Vorgänge->Arten     bestimmt z.B.:
15 Offerte
20 Auftragsbstätigung
30 Bestellung v. Kunde
50 Lieferschein
70 Rechnung
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